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Majoran

Die ausdauernde Majoranpflanze stammt ursprünglich aus Kleinasien und wird schon seit altägyptischer Zeit vielseitig verwendet, unter anderem als Gewürz und Heilmittel. Heute ist der Anbau der Pflanze aufgrund ihrer Beliebtheit auch in vielen anderen Bereichen der Erde üblich, besonders in Mittel- und Osteuropa. Zu den wichtigsten Anbauländern gehören neben Ägypten noch Spanien, Italien und Frankreich. Allerdings ist die Intensität des Aromas maßgeblich vom Klima des Anbaulandes abhängig. Grundsätzlich gilt hier die Faustregel: Je wärmer das Gebiet, desto aromatischer der Geschmack.

Eigenschaften

Der Majoran ist botanisch mit Oregano und Thymian verwandt. Er schmeckt würzig, etwas bitter und ähnelt Oregano und Kampfer. Mit Wuchshöhen von bis zu 80 cm entspricht die Kultivierung häufig der von einjährigen Pflanzen. Für die Verwendung als Gewürz sind vor allem die gegenständigen Laubblätter von Bedeutung, die entweder frisch oder getrocknet Gerichten beigemischt werden. Für das Trocknen wird hierbei der gesamte Stängel gepflückt, der aus Knospen, Blüten und Blättern besteht. In diesem Zustand beträgt die Haltbarkeit 2-3 Jahre. Als Lagerorte empfehlen sich trockene Räume mit Zimmertemperatur.

Küche

Ursprünglich ist Majoran in den am Mittelmeer liegenden Ländern heimisch. Inzwischen ist das Gewürz aber auch in der deutschen Küche fest etabliert (siehe Rezept Krautsalat)

Durch sein starkes Aroma kommt Majoran, volkstümlich auch Wurstkraut genannt, vornehmlich bei deftigen Speisen zum Einsatz. Aufgrund seiner verdauungsfördernden Wirkung wird er typischer Weise bei Braten oder fettiger Wurst, insbesondere Leberwurst, eingesetzt. Er passt aber auch hervorragend zu Gerichten mit Kartoffeln, Eiern, Pilzen oder zu Suppen und Eintöpfen. (siehe Rezept Feine Kartoffelsuppe mit Ingwerklößchen und Majoran)

Eigenschaften als Gewürz

Üblicherweise wird Majoran erst kurz vor Ende der Garzeit hinzu gegeben, da er bei längerem Erhitzen stark an Aroma verliert. Im Allgemeinen sollte auf eine sparsame Verwendung geachtet werden, da er eine extrem starke Würzkraft besitzt. Schnell kann das Gewürz sonst überdosiert werden und stark hervorschmecken. Gemahlener Majoran sollte nicht genutzt werden, da er kaum noch über Aroma verfügt.

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