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Ein Tag mit „el Stefano“ in München

Justizpalast am StachusUm gleich Abbitte zu leisten. Die Empfehlungen von Jerg „Bronni“ Bronner, konnte ich nicht in die Tat umsetzen, aber einzig aus Zeitgründen, weshalb ein erneuter Besuch in München wohl bald folgen sollte.

Der zweite Tag in München begann bei strahlendem Sonnenschein am Hotel und ich folgte der Bayer Straße vorbei am Justizpalast (siehe Bild links) bis zum Karlsplatz, wo dann mit der Neuhauser Straße, gefolgt von der sehr breite Kaufinger Straße, eine der beliebten Einkaufsmeilen in München, neben der Maximilian Straße, beginnt.

Einkaufsmeile Neuhauser- und Kaufinger Straße

Gegenüber dem Nobelkaufhaus „Oberpollinger“ (siehe 3 kleine Bilder)

Obststand Kaufinger Straße(wenn Sie wert auf ihr Vermögen legen, lassen Sie die Kreditkarte versehentlich zu Hause), findet man schon den ersten kleinen Obststand (siehe Bild rechts), der mit frischen Früchten zu extrem günstigen Preisen wirbt, und wo sich die Damen der feinen Gesellschaft stärken können, falls Sie es nicht mehr bis zum Viktualienmarkt schaffen, vorbei an der schönen Kirche St. Michael (siehe Bild rechts unten), über der ein azurblauer Himmel zum flanieren einlädt.

St. Michael Kirche am StachusAußer frischem Obst, gibt es in der Neuhauser- und Kaufinger Straße auch Stände mit Maronen, Nüssen, gebrannten Mandeln und vieles mehr. Wer also hungrig am Marienplatz ankommt, ist selber schuld, es sei denn er macht am Ende des Platzes einen Schwenk nach links in die Dienerstraße.

Essen wie „Gott in München“

Haxnbauer MünzstraßeJetzt beginnt ein wahrlich kulinarisches Viertel, vorbei am Dallmayr, wo es einen guten Kaffee gibt, über die Münzstraße, wo der Haxnbauer seine „Braterei“ betreibt und unfairer Weise die frischen Haxen bereits durch das Fenster zu sehen sind.

Wer jetzt noch Manns genug ist, schleppt sich wenige Schritte in den „Platzl Bezirk“, wo der „Gewürzpapst“ Deutschlands, Alfons Schubeck, eine Kochschule und mehrere Restaurants betreibt. Leider war der Sternekoch heute nicht da, sodass ich vorbei am Hofbräuhaus Richtung Käfers Theatergastronomie spazierte (die beiden Möpse waren wohl noch von der Nacht davor erledigt und nicht anwesend), direkt auf die Maximilianstraße (hier habe ich auch ein Foto nur für Männer gemacht, siehe Autos unten).

Haxnbauer Grill

Auf der berühmtesten Einkaufsstraße Münchens ist zwar weiter Gastronomisch nicht viel zu erleben, aber dafür reiht sich ein Nobelgeschäft an das nächste und bei strahlendem Sonnenschein, 14° Grad im Februar und bereits fortgeschrittenem Vormittag, hatte ich das Gefühl, dass man Model, Schauspielerin, oder Geschäftsmann sein sollte, um in München wohnen zu dürfen. So viele gut aussehende und schick angezogene Damen und Herren sieht man sonst nur in Monaco auf einen Fleck.Maximilianstraße

Verlässt man die Maximilianstraße wieder und hält sich nach Rechts, bewegt man sich schon wieder im Zentrum der Cafes und Boutiquen und kann sich nach der Shopping Tour einen Kaffee gönnen.

Der „Viktualienmarkt“

Obst ViktualienmarktNach einer kleinen Pause, bei einem Latte Macchiato (italienisch = dreckige Milch) und etwas Ruhe für die Füße, kommt man nach nur 5 Minuten Marsch auf den Viktualienmarkt, der seinen Ursprung als einfacher Bauermarkt hatte und heute ein Treffpunkt für Feinschmecker ist und das bei bis zu 110 Ständen.

Hier ziehen sich die Cafes wie an einer Perlenschnur am ganzen Markt vorbei und jeder Platz auf den die Sonne scheint, ist besetzt.

Viktualienmarkt MetzgerNeben den Cafes gibt es Unmengen an Metzgereien (wo es dann auch die Salsicce zu kaufen gibt), Back Shops, Imbiss Stuben, Käsegeschäften und vieles mehr. Diese Geschäfte bilden aber nur den Rand des Viktualienmarktes, auf dem man sich frisches Obst aus aller Herren Länder (z.B. die Jack Frucht aus Thailand die nach Ananas, Mango und Banane schmeckt), Gemüse, Käse, Wurst, Blumen kaufen, oder sich auch frische Säfte pressen lassen kann (ist sehr beliebt). Aber auch Stände mit Gewürzen (Bild ganz unten links), Nüssen, orientalischen Spezialitäten, Melonen, Dattel usw. sind hier wirklich frisch zu bekommen.

Neben dem Markt liegt auch gleich der „Pschorr“ Biergarten (es haben aber die meisten Flanierer  in den Cafes gesessen), wo es sich bei Weißwurst, Brezel und Radi (Bierrettich) gut leben lässt, vorausgesetzt man hat Sonne und ergattert einen Platz.

Obst, Gemüse & Gewürze

Gewürze ViktualienmarktLeider hatte ein Kunde vor mir, bei einem der vielen Obstsaftstände, die größte Orange zu Saft pressen lassen, die ich je gesehen habe. Noch bevor ich ein Bild davon machen konnte, war diese bereits verarbeitet. Sie wog 980 Gramm und hatte die Größe einer Honigmelone. Die gemachten Fotos sind nur eine kleine Auswahl bei Jack Frucht-Ananas Mango Banane-Thailandmeinem Besuch in München (rechts unten die Jack-Frucht) und wie mir später ein Münchner, im lockeren Gespräch in der schönen Mittagssonne mitteilte, bekommen nur gute Nichtbayern „Kaiserwetter“ geschenkt. Das nehme ich dann gerne an und freue mich schon auf meinen nächsten Besuch in der „nördlichsten Stadt Italiens“.

Servus und bis bald, „el Stefano“

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